01
2023 - heute
Mechaniker
Bunte Auto Elektrik GmbH, Papenburg
Diagnose und Reparatur sowie Schweißarbeiten an Fahrzeugen. Abends und am Wochenende: eigene Apps entwickeln, Server betreiben, KI-Agenten bauen.
$ whoami
Gelernter Mediengestalter, Mechaniker und App-Entwickler aus Papenburg.Im Linux-Terminal seit 2006.
Von der Fahrzeugtechnik bis zum eigenen Server-Backend: Ich verbinde Mechatronik, IT-Infrastruktur und moderne Softwareentwicklung, mit dem Blick für Hardware, Software und die Menschen, die sie nutzen. Dem Open-Source-Gedanken und dem Handwerk bin ich dabei immer treu geblieben. Privat genauso breit: Oldtimer schrauben, Smarthome auf Raspberry Pi und ESP32, immer nah am nächsten Techtrend. Wie das vor zwanzig Jahren anfing, läuft weiter unten als Filmrolle.
01
2023 - heute
Bunte Auto Elektrik GmbH, Papenburg
Diagnose und Reparatur sowie Schweißarbeiten an Fahrzeugen. Abends und am Wochenende: eigene Apps entwickeln, Server betreiben, KI-Agenten bauen.
02
2024 - 2025
E-Bike-Laden in Aschendorf
Eigener Laden neben dem Hauptjob: Verkauf und Beratung, Montage neuer Räder, Arbeiten an Akku, Motor und Elektronik. Dazu die Website ebike-eule.de mit Reichweitenrechner. 2025 beendet.
03
2020 - 2023
Hermann Leffers
Technische Instandsetzung und Servicearbeiten an Kleingeräten, Landmaschinen und Fahrzeugen.
04
2018 - 2020
Lackiererei Meyer
Zwei Jahre Praxis in Lackierung, Oberflächen und Karosserie, die handwerkliche Ergänzung zur Mechanik.
05
2015 - 2017
Gymnasium Papenburg
Betreuung von Netzwerk, Servern und Anwender-Support für den gesamten Schulbetrieb.
06
2013 - 2014
Webdesign & IT-Dienstleistungen
Websites und IT-Lösungen für regionale Kunden, von der Gestaltung bis zum Betrieb.
07
2009 - 2012
Gesellenbrief
Handwerkliche Basis für alles Visuelle: Layout, Typografie, Bildbearbeitung.
$ cat ~/historie
Seit 2006 unter dem Namen echtor im Netz. Vieles davon liegt bis heute in Foren und im Webarchiv. Zwei Linien ziehen sich durch alles: der Open-Source-Gedanke und das Handwerk. Hier die Stationen, chronologisch.
→ zieh die Rolle nach links oder scroll weiter
Erste Beiträge in den Overclocking-Foren OCinside und Kaltmacher. Ein Pentium 4 Northwood auf Albatron-Board läuft per BIOS-Mod mit 3,1 GHz. Eine Eigenbau-Wasserkühlung aus Eheim-Pumpe und Kadett-E-Wärmetauscher bringt 3,5 GHz. Zuletzt kühlt ein Gefrierschrank das Wasser auf minus zwei Grad: 4 GHz dauerhaft, Kondenswasser trotz Armaflex inklusive. Code kommt erst später dazu.

Umstieg auf Linux Anfang 2006. Erstes Thema ist XGL, der damals neue 3D-Desktop. Aus den ersten Howtos entsteht ein XGL-Xorg-Switcher, ein kleines Script zum Umschalten zwischen beiden Servern. Die eigene Seite steht unter Copyleft. Im Kaltmacher-Forum, einer Overclocking-Community, Antworten zum Umstieg auf Ubuntu mit Link zur eigenen Anleitung.
im Webarchiv ↗
Anleitung im offiziellen Blizzard-Forum, wie World of Warcraft über Wine unter Ubuntu läuft, Schritt für Schritt und mit fertiger Config zum Einfügen. Zwei Jahre gepflegt, nach zehn Monaten über 12.000 Aufrufe und 200 Antworten. Bei 500 Beiträgen wurde der Thread geschlossen. Die Anleitung wurde vielfach kopiert, unter anderem in Gildenforen.
Ausschnitt. Der vollständige Thread hatte am Ende 26 Seiten.
Thread ansehen ↗
Nach dem Ausfall des ersten Hosts läuft echtor2oo3.de im September 2007 wieder, jetzt mit Blog und dem Totenkopf-Logo. Den Webspace stellt ein Bekannter aus der Hackerszene. Dazu das eigene Sysinfo-Tool einfo, der IRC-Kanal #chaostreffpunkt auf Freenode und Jabber über den CCC. Für das Bash-Commander-Projekt ein Arch-Paket gebaut und Webspace bereitgestellt.
Zwei SQL-Injection-Lücken in einer Webanwendung für Spieleserver gefunden, dem Betreiber gemeldet und später veröffentlicht, die erste im November 2008. Der Austausch darüber läuft über IRC, den eigenen Kanal #chaostreffpunkt und Freunde aus dem Umfeld des Chaos Computer Club.
Eintrag ansehen ↗
Auslöser ist ein Video von einem abgespeckten Debian, das in fünfzehn Sekunden bootet, geteilt im Forum von ubuntuusers. Daraufhin Wechsel zu Arch Linux auf einem schwachen Laptop, noch mit Festplatte statt SSD. Mit selbst kompiliertem Kernel startet das System in elf Sekunden. Das Vorgehen steht als Howto mit Bootchart im Blog.

Im Arch-Forum baut ein Nutzer einen Chatbot-Assistenten fürs Terminal. Dazu kommen Befehle und Codebeispiele mit deutscher Sprachausgabe, außerdem ein fehlendes Sprachdatenpaket, das auf dem eigenen Server bereitgestellt wird.
Community-Thread, zu dem beigetragen wurde.
Thread ansehen ↗
Ein Bash-Script, das im Spiel den Angelschwimmer per Bilderkennung findet und den Biss am Ton erkennt. Bildvergleich, Audioanalyse und Maussteuerung mit vorhandenen Unix-Werkzeugen. Veröffentlicht auf Google Code unter GPL, 339 Downloads. Später landet das Script wie viele andere auf GitHub, dort unter anderem Namen.
Quellcode ↗
echtor.net wird zum Linux-Blog mit eigenem QR-Code-Generator und NoPaste-Dienst. Dazu Scripte wie ein Flash-Stream-Grabber, jeweils mit Erklärung im Blog.

Ein alter Toshiba-Laptop mit 57 MB RAM läuft mit einer schlanken Linux-Distribution wieder als Internet-Rechner. Die Schritte stehen im Blog.

Ab 2013 gibt es auf der Seite einen eigenen Bereich für den Raspberry Pi. Daneben das Nokia N900, auf dem schon 2012 ein selbst kompiliertes Wolfenstein Enemy Territory lief. Kleine, offene Hardware bleibt seitdem Thema.

Selbstständig in Papenburg: Webdesign, Druck und PC-Service, darunter der Umstieg von Windows auf Linux für Privat- und Geschäftskunden aus der Region.
Archiv-Fragment, der Kopfbereich fehlt in der Sicherung.

Nach einem Schicksalsschlag in der Familie zurück in die IT: Betreuung von Netzwerk, Ubuntu-Servern und Anwendersupport am Gymnasium Papenburg. Auch dort läuft ein Raspberry Pi, als Infoboard mit selbst crosskompilierter Software.

Ein offenes Wiki, das bekannte Mängel von Gebrauchtwagen sammelt, als Hilfe vor dem Kauf. Gestartet 2018, gepflegt bis 2021.

Fahrzeugelektrik, Diagnose und Schweißen in der Werkstatt. Nebenher entstehen weiter eigene Apps und Server.

Ein Volvo 480 wird restauriert.

Resin-Druck mit einem Elegoo Mars 3, daneben ein FDM-Drucker, die Modelle entstehen im Slicer. Gedruckt wird nur, was eine Aufgabe hat, meist für den Volvo 480: Rücklichter aus Resin und eine neu aufgebaute Scheinwerfergeometrie samt Leuchtweitenregulierung nach TÜV-Vorgabe, ergänzt um Serienteile von Opel.

Nebengewerbe in Aschendorf, neben dem Hauptjob: E-Bikes verkaufen, beraten, neue Räder montieren, Akku, Motor und Elektronik instand setzen. Dazu die eigene Website ebike-eule.de mit Reichweitenrechner: Motorleistung, Akkukapazität, Gewicht und Gelände rein, geschätzte Reichweite raus. 2025 beendet.
Belana, HIWATARI, RoomGuard und geotor, jeweils allein umgesetzt, von der Idee bis zum Betrieb. Server in Deutschland, DSGVO-konform. Dazu Haussteuerung mit Home Assistant und ESP32.

Die Seite als Terminal, mit Kacheln für Linux, Mechanik und KI und einem Chat namens Jarvis. Dahinter die Vorliebe fürs Terminal und für KISS: keep it simple, stupid. Wenig Ballast, jedes Teil tut genau eine Sache. Der direkte Vorgänger dieser Version.
Astro, ein 3D-Zahnrad in ASCII, ein tippbares Terminal und diese Filmrolle.